Eine Unternehmensnachfolge stellt Sie vor besondere Herausforderungen. Sie übernehmen Verantwortung für ein bestehendes Unternehmen, für Mitarbeitende, Kunden und Geschäftspartner – und häufig zugleich für etwas, das eng mit Ihrer eigenen Familie und deren Geschichte verbunden ist.
Doch Unternehmensnachfolge bedeutet für mich mehr als die Übertragung von Verantwortung, Eigentum oder einer Führungsposition.
Die entscheidende Frage lautet:
Wer möchten Sie als Nachfolgerin oder Nachfolger sein?
Und noch weiter:
Können Sie als Unternehmensnachfolger erfolgreich sein und gleichzeitig glücklich leben?
Meine Antwort lautet: Ja. Natürlich können Sie das.
Viele Fähigkeiten, die Sie dafür benötigen, sind bereits in Ihnen vorhanden. Andere können Sie entdecken, weiterentwickeln oder neu lernen. Dabei geht es nicht darum, aus Ihnen einen bestimmten „Typ Unternehmer“ zu machen.
Es geht darum, Ihre eigene Wirkkraft zu entwickeln.
Dabei stehen in meinem Nachfolger-Coachingprogramm zwei Bereiche im Mittelpunkt:
inspiriert sein und versiert sein.
Beide gehören zusammen. Also als Unternehmensnachfolger: inspiriert & versiert werden!
Der Ursprung des Wortes Inspiration liegt im lateinischen „Inspiratio“ – der „Einhauchung“.
Doch wer oder was haucht Ihnen etwas ein?
Ein anderer Mensch?
Eine besondere Situation?
Ein Vorbild?
Ein Ritual?
Eine bestimmte Methode?
Oder können Sie selbst Bedingungen schaffen, unter denen Inspiration entsteht?
Für meine Arbeit ist ein Gedanke besonders wichtig:
Ich schätze das, was ich selbst tun kann.
Deshalb beschäftigt sich das Nachfolger-Coaching nicht nur damit, wodurch Sie gelegentlich inspiriert werden.
Viel interessanter ist die Frage:
Wie können Sie selbst inspiriert werden, inspiriert sein und inspiriert bleiben?
Denn Inspiration muss kein zufälliger Augenblick sein.
Sie kann zu einer persönlichen Fähigkeit werden.
Wann hatten Sie Ihre letzte wirkliche Eingebung?
Vielleicht beim Schreiben eines wichtigen Briefes.
Beim Formulieren eines Angebots.
Während eines Gesprächs mit einem Mitarbeiter.
Bei der Kalkulation eines Projektes.
Oder plötzlich während einer Situation, in der Sie schon längere Zeit nach einer Lösung gesucht hatten.
Inspiration kann schöpferische Einfälle hervorbringen.
Sie kann bei schwierigen Problemen neue Lösungswege sichtbar machen.
Sie kann vermeintliche Grenzen durchbrechen.
Und sie kann bei der Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Verbesserungen den entscheidenden Funken liefern.
Zusammengefasst ist Inspiration Offenheit: fachlich, geistig, menschlich.
Doch für mich bedeutet inspiriert zu sein noch mehr.
Inspiriert zu sein bedeutet Aktivität.
Es bedeutet, angeregt, angefeuert oder beflügelt zu sein.
Und es kann bedeuten, sich der eigenen Kraft sicherer zu werden.
Gerade für einen Unternehmensnachfolger ist diese Erfahrung wertvoll.
Denn Nachfolge bedeutet nicht lediglich, etwas Vorhandenes zu verwalten. Sie sind gefordert, Ihren eigenen Weg in einer bestehenden Wirklichkeit zu finden.
Dafür brauchen Sie nicht nur Wissen.
Sie brauchen auch Zugang zu Ihrer eigenen Kraft.
Unternehmensnachfolge bringt Erwartungen mit sich.
Vielleicht Erwartungen der Familie.
Erwartungen des bisherigen Unternehmers.
Erwartungen von Mitarbeitenden.
Erwartungen von Kunden und Geschäftspartnern.
Und vermutlich auch Ihre eigenen Erwartungen.
Dabei kann schnell der Eindruck entstehen, von Anforderungen, Umständen und den Vorstellungen anderer bestimmt zu werden.
Umso wichtiger ist die Frage:
Was können Sie selbst beeinflussen?
Selbstwirksamkeit bedeutet, darauf zu vertrauen, durch das eigene Denken und Handeln etwas bewirken zu können.
Sie können nicht jede Situation kontrollieren.
Allerdings Sie können lernen, wie Sie mit Situationen umgehen.
Sie können Ihre Fähigkeiten weiterentwickeln.
Sie können Entscheidungen treffen.
Sie können Beziehungen gestalten.
Sie können Ihre Kommunikation verändern.
Und Sie können daran arbeiten, wie Sie als Unternehmerin oder Unternehmer wirken möchten.
Genau hier treffen sich Inspiration und Selbstwirksamkeit.
Inspiration allein macht noch keinen guten Unternehmer.
Ein zündender Gedanke ist wertvoll. Jedoch erst die Verbindung mit Verantwortung, Charakter und Verlässlichkeit macht daraus etwas Tragfähiges.
Deshalb gehören in meinem Verständnis auch Werte und Prinzipien zum inspirierten Unternehmensnachfolger.
Ernsthaftigkeit.
Gerechtigkeit.
Pflichtbewusstsein.
Realitätssinn.
Redlichkeit.
Zuverlässigkeit.
Auf den ersten Blick wirken solche Begriffe vielleicht weniger aufregend als Inspiration und Kreativität.
Doch gerade diese vermeintlich nüchternen Eigenschaften schaffen Vertrauen. Die Reihenfolge: Respekt - Zutrauen - Vertrauen - Loyalität.
Mitarbeitende möchten wissen, woran sie bei Ihnen sind.
Kunden erwarten Verlässlichkeit.
Geschäftspartner benötigen verbindliche Vereinbarungen.
Und auch innerhalb einer Unternehmerfamilie spielen Werte und Prinzipien eine zentrale Rolle.
Inspiration und Werte sind deshalb keine Gegensätze. Im Gegenteil!
Ihre Verbindung können Fundament sowie tragende Säulen erfolgreicher Beziehungen im beruflichen und privaten Leben sein.
Inspiration ist für mich auch mit Energie, Freude und Liebe für eine Aufgabe verbunden.
Das bedeutet nicht, dass Unternehmensnachfolge immer leicht sein wird.
Es wird schwierige Gespräche geben.
Unangenehme Entscheidungen.
Konflikte.
Zweifel.
Vielleicht auch Phasen, in denen Sie sich fragen, weshalb Sie sich überhaupt für diesen Weg entschieden haben.
Gerade deshalb ist es wichtig, sich mit der eigenen inneren Haltung auseinanderzusetzen.
Was gibt Ihnen Energie?
Was begeistert Sie?
Wofür übernehmen Sie gerne Verantwortung?
Was entspricht Ihren Fähigkeiten und Ihren Werten?
Was möchten Sie gestalten?
Wenn Inspiration mit rationalen Fähigkeiten und einer inneren Bereitschaft zusammenkommt, kann aus einer Aufgabe etwas entstehen, das über die reine Pflichterfüllung hinausgeht.
Vielleicht sogar Berufung.
Die Frage lautet daher auch:
Fühlen Sie sich schon berufen?
Inspiration gibt Energie und Richtung.
Gleichzeitig benötigen Sie als Unternehmensnachfolger dazu professionelles Handwerkszeug.
Deshalb bildet
„versiert sein“ den zweiten Kern meines Nachfolger-Coachingprogramms.
Versiert zu sein bedeutet nicht, alles zu wissen.
Es bedeutet vielmehr, in wichtigen Situationen über passende Kenntnisse, Methoden und Handlungsmöglichkeiten zu verfügen und diese angemessen einsetzen zu können.
Vier Bereiche spielen dabei eine besondere Rolle:
Diese Fähigkeiten stärken Ihre Wirkkraft als Unternehmensnachfolger.
Mit der Nachfolge verändert sich Ihre persönliche Rolle.
Vielleicht kennen Sie viele Mitarbeitende bereits lange.
Vielleicht haben Sie schon im Unternehmen gearbeitet.
Vielleicht waren Sie bisher Kollege, Projektleiter oder Verantwortlicher für einen einzelnen Bereich.
Als Unternehmensnachfolger entstehen jedoch neue Erwartungen.
Sie müssen Orientierung geben.
Entscheidungen treffen.
Verantwortung übernehmen.
Aufgaben delegieren.
Ziele entwickeln und verfolgen.
Leistung ansprechen.
Kritik äußern.
Mitarbeitende motivieren.
Teams entwickeln.
Und auch dann führen, wenn eine Situation schwierig oder unangenehm wird.
Zu einer versierten Führungskraft gehören für mich gleichzeitig Werte wie Fairness, Konsequenz, Respekt und Wertschätzung.
Sie sind keine angenehme Ergänzung professioneller Führung.
Sie sind Teil davon.
Ein Unternehmen existiert durch seine Kunden. Und die Unternehmerin / der Unternehmer ist der 1. Verkäufer!
Deshalb sollte ein versierter Unternehmensnachfolger nicht nur intern führen können, sondern auch verstehen, wie erfolgreiche Kundenbeziehungen funktionieren.
Welche Bedürfnisse hat ein Kunde?
Welche Motive bestimmen seine Entscheidung?
Wie präsentieren Sie eine Leistung überzeugend?
Wie führen Sie ein gutes Verkaufsgespräch?
Wie verhandeln Sie?
Und, sehr wichtig, wie entwickeln Sie Beziehungen, die über einen einzelnen Auftrag hinausgehen?
Gerade ein Nachfolger kann vor der Aufgabe stehen, bestehende Kundenbeziehungen weiterzuführen und gleichzeitig eine eigene persönliche Beziehung zu wichtigen Kunden aufzubauen.
Auch darin zeigt sich Ihre Wirkkraft.
Als Verantwortlicher wird die Zahl möglicher Aufgaben kaum kleiner.
Deshalb ist für einen Unternehmensnachfolger eine Frage besonders wichtig:
Was ist wirklich wichtig?
Nicht jede dringende Aufgabe ist wichtig.
Nicht jedes Problem muss von Ihnen persönlich gelöst werden.
Nicht jede Entscheidung gehört auf Ihren Schreibtisch.
Und nicht jede Erwartung anderer muss automatisch Ihre Priorität werden.
Deshalb gehören Selbstorganisation und Selbstführung zum „versiert sein“.
Wie organisieren Sie sich?
Wie setzen Sie Prioritäten?
Wie gehen Sie mit Ihrer Zeit und Energie um?
Wie beziehen Sie andere mit ein?
Was delegieren Sie?
Wo müssen Sie lernen loszulassen?
Und wie gestalten Sie Ihren eigenen neuen Weg als Unternehmer?
Was ist Leadership? Was Management?
Selbstführung ist eine Voraussetzung dafür, dauerhaft auch andere führen zu können.
Unternehmensführung findet zwischen Menschen statt.
Mit Mitarbeitern.
Mit Kunden.
Mit Geschäftspartnern.
Mit Führungskräften.
Und bei der Nachfolge im Familienunternehmen zusätzlich innerhalb familiärer Beziehungen.
Deshalb ist soziale Kompetenz keine Nebensache.
Wie treten Sie mit anderen Menschen in Beziehung?
Wie hören Sie zu?
Wie reagieren Sie auf Kritik?
Wie sprechen Sie schwierige Themen an?
Wie gehen Sie mit unterschiedlichen Erwartungen um?
Wie bleiben Sie verbindlich, ohne sich selbst zu verlieren?
Eine versierte Nachfolgerin oder ein versierter Nachfolger entwickelt deshalb nicht nur fachliche Fähigkeiten.
Auch die eigene Wirkung auf andere Menschen und der eigene Charakter verdienen Aufmerksamkeit.
Ein Unternehmensnachfolger kann fachlich hervorragend ausgebildet sein und trotzdem wenig Freude an seiner Rolle erleben.
Er kann von Ideen begeistert sein und gleichzeitig Schwierigkeiten haben, diese mit Menschen umzusetzen.
Er kann ambitioniert sein und dabei die eigene Energie aus den Augen verlieren.
Deshalb trenne ich Inspiration und Versiertheit nicht voneinander.
Inspiration ohne Können bleibt möglicherweise eine gute Idee.
Können ohne Inspiration kann irgendwann nur noch Pflichterfüllung sein.
Die Verbindung beider Seiten stärkt Ihre Wirkkraft.
Sie können Ideen entwickeln und umsetzen.
Menschen führen und Beziehungen gestalten.
Entscheidungen treffen und gleichzeitig reflektieren.
Verantwortung übernehmen, ohne sich selbst aus dem Blick zu verlieren.
Sie müssen keine Kopie Ihres Vorgängers werden.
Auch dann nicht, wenn Ihr Vorgänger ein erfolgreicher Unternehmer war.
Und Sie müssen nicht sämtliche Vorstellungen anderer erfüllen.
Sie dürfen Ihre eigene Persönlichkeit entwickeln.
Ihre eigene Form der Führung.
Ihre eigenen Stärken.
Ihre eigenen Beziehungen.
Ihre eigenen unternehmerischen Vorstellungen.
Dabei können Erfahrungen Ihres Vorgängers sehr wertvoll sein. Ebenso die Tradition und Geschichte des Unternehmens.
Irgendwann jedoch lautet die Frage nicht mehr nur:
„Wie hat mein Vorgänger das gemacht?“
Sondern:
„Wie werde ich es machen?“
Das ist ein wesentlicher Teil Ihrer Entwicklung vom Nachfolger zum Unternehmer.
Mein Coachingprogramm unterstützt Sie dabei, vorhandene Fähigkeiten an die Oberfläche zu bringen und andere Fähigkeiten gezielt weiterzuentwickeln.
Dabei gibt es kein starres Programm, in das jeder Nachfolger hineinpassen muss.
Jedes Unternehmen ist anders.
Jede Unternehmerfamilie ist anders.
Und vor allem:
Jeder Mensch ist anders.
Deshalb orientiert sich meine Begleitung an Ihrer Situation, Ihren Zielen und Ihrer Persönlichkeit.
Als Businesscoach und personzentrierter Berater verbinde ich dabei ein personzentriertes Beziehungsangebot mit eigener langjähriger Führungs- und unternehmerischer Erfahrung.
Im Mittelpunkt stehen Sie.
Ihre Entwicklung.
Ihre Wirkkraft.
Ihre Verantwortung.
Und die Frage, wie Sie Ihren zukünftigen Weg so gestalten können, dass Erfolg nicht dauerhaft durch belastende Härte und erschöpfenden Kampf erkauft werden muss.
Denn personzentrierte Zusammenarbeit
bedeutet, einen professionellen Rahmen zu schaffen, in dem Sie sich als Mensch ernst
genommen, verstanden und zugleich gefordert erleben. Dadurch entsteht die
psychologische und zwischenmenschliche Grundlage, um offen zu reflektieren,
Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und sich
weiterzuentwickeln.
Vielleicht ist das eine der wichtigsten Fragen der gesamten Unternehmensnachfolge:
Wie möchten Sie leben, wenn Sie das Unternehmen erfolgreich übernommen und die Anfangsphase gemeistert haben?
Nur erfolgreich?
Oder erfolgreich und zufrieden?
Erfolgreich und innerlich frei?
Erfolgreich und mit Freude an Ihrer Aufgabe?
Erfolgreich und in guten Beziehungen zu den Menschen, die Ihnen wichtig sind?
Nachfolge sollte deshalb nicht ausschließlich eine wirtschaftliche Betrachtung sein.
Sie ist auch eine persönliche Entwicklung.
Wenn Sie lernen, Ihre vorhandenen Fähigkeiten zu nutzen, neue Kompetenzen aufzubauen, Ihre Wirkkraft zu erkennen und Ihre eigene Form des Unternehmertums zu entwickeln, kann aus der Aufgabe „Unternehmensnachfolge“ Ihr eigener Weg werden.
Inspiriert. Versiert. Selbstwirksam.
Und womöglich irgendwann:
Ihre Berufung.
Inspiriert zu sein bedeutet, Zugang zu eigener Energie, Ideen und schöpferischen Fähigkeiten zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ein Nachfolger selbst inspiriert werden, inspiriert sein und inspiriert bleiben kann. Dazu gehören auch Werte, Prinzipien und Selbstwirksamkeit.
Versiert sein bedeutet, wichtige Kompetenzen professionell einsetzen zu können. Dazu gehören insbesondere Mitarbeiterführung, Kunden- und Vertriebsorientierung, Selbstorganisation, Selbstführung und soziale Kompetenz.
Neben fachlicher und betriebswirtschaftlicher Kompetenz benötigt ein Nachfolger vor allem Führungskompetenz, Entscheidungsfähigkeit, Kommunikations- und Beziehungskompetenz, Kundenorientierung sowie gute Selbstorganisation und Selbstführung.
Unternehmensnachfolger erleben zahlreiche Erwartungen und Herausforderungen. Selbstwirksamkeit stärkt das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Situationen durch das eigene Denken und Handeln beeinflussen und gestalten zu können.
Coaching bietet einen vertraulichen Rahmen, um die eigene Rolle, Fähigkeiten, Herausforderungen und Ziele zu reflektieren. Vorhandene Kompetenzen können bewusster genutzt und neue Fähigkeiten gezielt entwickelt werden.
Im personzentrierten Coaching liefert der Coach nicht vorschnell Antworten. Er schafft durch
Empathie, Wertschätzung und Authentizität eine Qualität des Dialogs, in der der
Coachee seine Situation klarer erkennt, eigene Lösungen entwickelt und Verantwortung
für seine Entscheidungen übernimmt.
Das personzentrierte Beziehungsangebot für Coaching sowie Training basiert auf der Grundhaltung: „Ich möchte Ihre Welt verstehen und Ihnen in einer
Weise begegnen, die es Ihnen ermöglicht, Ihren eigenen stimmigen Weg zu
entdecken.“
Die Beziehung ist nicht lediglich der Rahmen, in
dem Veränderung stattfindet. Die Qualität der Beziehung selbst kann ein
wesentlicher Wirkfaktor für Veränderung sein.
Nein. Erfahrungen und Bewährtes des Vorgängers können wertvoll sein. Gleichzeitig muss eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger einen Führungsstil entwickeln, der zur eigenen Persönlichkeit, zu seinen Prinzipien und Werten, zu seinen Zielen sowie zur heutigen und zukünftigen Unternehmenssituation passt.
Ja. Wirtschaftlicher Erfolg und persönliche Zufriedenheit müssen kein Widerspruch sein. Selbstführung, Kompetenz, tragfähige Beziehungen, Inspiration und ein bewusster Umgang mit den eigenen Werten können dazu beitragen, beides miteinander zu verbinden.